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22.07.2010

Görlitz muss Magnetwirkung der 3. Sächsischen Landesausstellung besser für sich nutzen

 „Zehn Monate vor der Eröffnung der Landesausstellung muss die Stadt Görlitz noch einmal richtig Gas geben. Nach jetzigem Vorbereitungstand verschenkt die Stadt Möglichkeiten, die Landesausstellung und die damit verbundenen Görlitzbesucher für mehr Arbeitsplätze, mehr Kaufkraft und eine größere Bekanntheit für sich zu nutzen. Sehr positiv entwickelt sich dagegen die Arbeit des Kulturservice, der mit klugen Ideen die Aufmerksamkeit künftiger Besucher der Landesausstellung ganz gezielt auch auf viele weitere Kulturangebote der Region lenken will,“ sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Kretschmer anlässlich eines Besuchs beim Kulturservice am Demianiplatz. 

Kretschmer weiter: „Eine Landesausstellung ist ein Besuchermagnet, und wir haben es in der Hand, dass die Anziehungskraft auf viele andere touristische Angebote in der Region ausstrahlt. Ich unterstütze Kulturbürgermeister Michael Wieler darin: Unser Ziel muss sein, dass die Landesausstellung nicht nur Tagestouristen nach Görlitz lockt, sondern wir müssen Angebote machen, die den Gästen Lust machen, länger in unserer Region zu bleiben und unsere Sehenswürdigkeiten zu erkunden.“

In der zwanzigjährigen Geschichte des Freistaat Sachsen sei dies erst die dritte Landesausstellung überhaupt. „Es ist eine große Ehre, dass die Staatsregierung diesmal Görlitz und das Thema via regia gewählt hat. Jetzt ist es an uns Görlitzern, dieses Geschenk auch für uns zu nutzen,“ so Kretschmer.

Zu einer Diskussion mit Michael Kretschmer MdB über den Inhalt und den Vorbereitungstand der Landesausstellung am 22.72010  um 18 Uhr im Schlesischen Museum sind alle Interessierten herzlich eingeladen.




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